Managed IT klingt nach Marketing. Gemeint ist etwas Nüchternes: Ein Partner übernimmt Verantwortung für den laufenden IT-Betrieb. Nicht nur, wenn etwas brennt.
Managed IT in einem Satz
Systeme werden beobachtet, gepflegt, abgesichert und dokumentiert. Support für Mitarbeiter gehört dazu. Größere Umbauten bleiben Projekte, ersetzen aber nicht den Alltag.
Bei InfraQ ist das der Kern. Siehe Managed IT.
Was typischerweise drinsteckt
Monitoring wichtiger Dienste. Patch Management. Hilfe bei Benutzeranliegen. Backup im Blick. Security-Grundlagen wie Rechte, Endgeräte und E-Mail. Und Dokumentation, die nicht nur im Chatverlauf lebt.
Was nicht automatisch drinsteckt: komplette Neubauten, große Migrationen oder Lizenzkosten von Microsoft. Die werden getrennt besprochen. Mehr zu Geldfragen: Managed IT Kosten.
Für wen es sich lohnt
Für Unternehmen ohne große IT-Abteilung, in denen IT trotzdem den Umsatzalltag trägt. Für Inhaber, die nicht nebenbei Admin spielen wollen. Für Teams, die Microsoft 365 nutzen und merken, dass „irgendwie eingerichtet“ nicht reicht.
Abgrenzung zum reinen Support: Managed IT vs. IT-Support. Zum Thema Abgeben: IT-Outsourcing im Mittelstand.
Häufige Fragen
Ist Managed IT dasselbe wie MSP?
Oft ja. Managed Service Provider beschreibt denselben Gedanken: laufende Services statt nur Einzelaufträge.
Kann ich klein starten?
Ja. Wichtig ist ein klarer Rahmen. Später erweitern ist einfacher als mit Chaos zu starten.