Security

Phishing-Schutz für Unternehmen: Was wirklich hilft

Die gefährlichste E-Mail sieht oft aus wie eine ganz normale Rechnung.

Marco Sagerer

Die gefährlichste Mail des Monats sieht oft langweilig aus: Rechnung, Paket, interne Bitte vom Chef. Phishing lebt von Eile und Gewohnheit. Du musst keine Filter konfigurieren. Du solltest wissen, dass Schutz im Betrieb liegt, und bei Zahlungen klare Regeln im Haus haben.

Was der IT-Partner liefert

Filter und Schutzregeln in Microsoft 365, MFA, sinnvolle Rechte, Meldewege für verdächtige Mails, kurze wiederholte Hinweise statt einmaligem Schulungsmarathon. Technik und Betrieb gehören zusammen. Wer nur Folien schickt und keine E-Mail absichert, hilft halb.

Was du als Unternehmen festlegst

Prozesse, die Technik nicht ersetzt: Wer darf Zahlungsänderungen freigeben? Wie wird ein angeblicher Chef-Anruf geprüft? Vier-Augen-Prinzip bei Zahlungsänderungen ist oft wirksamer als jede Warnfolie am Monitor. Das ist Geschäftsführung und Buchhaltung, kein Admin-Job.

CEO-Fraud und Fake-Rechnungen zielen auf Buchhaltung und Geschäftsführung. Du musst keine Links erkennen lernen. Du musst verhindern, dass eine eilige Mail alleine eine Überweisung auslöst.

Mehr: IT Security, M365 absichern, MFA für KMU, Erstanalyse.

Häufige Fragen

Reichen Anti-Spam-Filter?

Sie sind nötig, aber nicht genug. Filter betreibt der Partner. Prozesse und MFA schließen die Lücke.

Sollen wir Phishing-Tests machen?

Kann helfen, wenn es lernorientiert ist und nicht bloß bloßstellt. Entscheidung und Umsetzung können der Partner und HR gemeinsam tragen.

E-Mail-Schutz prüfen

Wir schauen uns an, wie E-Mail und Identitäten bei dir abgesichert sind.