Die Migration auf Proxmox ist der sichtbare Teil. Der unsichtbare entscheidet über dein Risiko: Backup, Updates, Überwachung, Dokumentation. Wer nur umzieht und den Betrieb vernachlässigt, hat das Problem verschoben, nicht gelöst.
Backup von Tag eins
Als Geschäftsführer interessiert dich weniger der Produktname als die Antwort auf drei Fragen: Was passiert, wenn der Serverraum ausfällt? Liegen Kopien physisch woanders? Hat jemand in diesem Jahr erfolgreich wiederhergestellt?
Proxmox Backup Server und ähnliche Werkzeuge können helfen. Entscheidend ist der Prozess: wer prüft, wer testet, wer wird nachts angerufen. Ohne das ist Backup eine Zeile auf der Rechnung, kein Notfallplan.
Betrieb nach dem Umzug
Virtualisierung will Pflege wie jeder andere kritische Dienst. Updates brauchen Fenster, Kapazität muss mitwachsen, Alarme müssen jemanden erreichen der handelt. Zugänge und Zustand des Clusters müssen dokumentiert sein, nicht nur in einem Kopf.
Frage deinen Partner explizit: Was kostet der laufende Betrieb pro Monat, nicht nur das Migrationsprojekt? Viele Überraschungen kommen genau hier.
Siehe VMware zu Proxmox, Backup testen, Backup & Recovery, Managed IT.
Häufige Fragen
Reicht Snapshot als Backup?
Snapshots sind kein Ersatz für Kopien außerhalb des Rechenraums und für Wiederherstellungstests.
Kann InfraQ Proxmox betreiben?
Ja, als Teil der Infrastruktur- und Managed-IT-Betreuung.