Antivirus von 2012 ist kein Konzept. Endpoint Security heißt: Laptops und PCs sind verwaltet, geschützt und aktuell. Nicht nur „irgendwas ist installiert“. Das betreibt dein IT-Partner. Du stellst sicher, dass Firmengeräte nicht nebenbei ohne Schutz im Umlauf sind.
Warum Endgeräte so kritisch sind
Sie gehen mit nach Hause, ins Hotel, an öffentliches WLAN. Ein kompromittiertes Notebook ist oft der Einstieg in Microsoft 365 und Freigaben. Der teure Server im Keller schützt nichts, wenn das Gerät des Außendienstlers das schwache Glied ist.
Fragen, die du stellen darfst
Nicht nach Produktnamen, sondern nach dem Bild: Sind alle Firmengeräte erfasst? Was passiert bei Verlust? Sind Updates auf den Notebooks verlässlich? Gibt es klare Regeln für private Nutzung oder BYOD?
Endpoint Security ist kein einmaliger Kauf. Jemand muss Meldungen lesen, Altgeräte nachziehen und Ausnahmen dokumentieren. Das ist laufende Betriebsarbeit. Ohne Betreuungsrahmen veraltet der Schutz in zwölf Monaten wieder.
Siehe IT Security, Patch Management, Ransomware-Vorsorge, Managed IT.
Häufige Fragen
Reicht Windows Defender?
In manchen Setups ja, wenn konfiguriert und überwacht. Ob es bei euch reicht, beantwortet der Partner, nicht ein Produktname in einer Zeitschrift.
Müssen alle Geräte gleich geschützt sein?
Mindeststandard ja. Sonderfälle dokumentiert der Betrieb. Du fragst, ob alle Firmengeräte darunter fallen.