Managed IT & Betrieb

IT-Dokumentation: Warum sie überlebenswichtig ist

Sitzt das Wissen nur in einem Kopf, bist du angreifbar. Bei Krankheit, Kündigung oder Wechsel.

Marco Sagerer

Dokumentation klingt nach Bürokratie. Bis der Admin krank wird, kündigt oder der Dienstleister wechselt. Dann ist jedes undokumentierte Passwort eine Baustelle.

Was schiefgeht ohne Doku

Längere Ausfälle, teure Rekonstruktion, Abhängigkeit von Einzelpersonen, chaotische Wechsel. Auch Security leidet: niemand weiß, welche Konten noch Admin sind.

Was dokumentiert sein sollte

Netzwerkgrundlagen, Server und Cloud-Dienste, Backup-Ziele, wichtige Konten, Lizenzzuordnung, Besonderheiten die man nicht errät. Nicht Romane. Aber auffindbare Fakten.

Dokumentation als Teil der Betreuung

Bei Managed IT ist Doku kein Extra-Hobby. Sie entsteht mit Änderungen. Genau deshalb ist sie beim Wechsel so entscheidend. Siehe Dienstleister wechseln und Managed IT.

Wenn Wissen nur in Köpfen sitzt, ist das ein Risiko, kein Sparmodell. Mehr Alltagsthemen: Typische IT-Probleme.

Häufige Fragen

Reicht ein Ordner mit PDFs?

Besser als nichts. Noch besser ist aktuelle Doku, die mit dem Betrieb mitwächst.

Wem gehört die Dokumentation?

Dir. Ein Partner, der Doku zurückhält, erzeugt Absicht Abhängigkeit.

Dokumentationsstand einordnen

In der Erstanalyse schauen wir, was dokumentiert ist und wo blinde Flecken liegen.