Security

IT-Security prüfen lassen: Was du als GF vom Ergebnis hast

Du brauchst keine Checkliste mit hundert Punkten. Du brauchst eine sortierte Liste, was zuerst angeht.

Marco Sagerer

Du kannst IT-Security nicht beurteilen, indem du nachts Server-Logs liest. Trotzdem musst du wissen, ob eure Firma ein leichtes Ziel ist. Dafür gibt es einen strukturierten Check durch den IT-Partner oder einen Spezialisten: Bestand, typische Schwachstellen, priorisierte Maßnahmen.

Was du vom Ergebnis brauchst

Kein PDF mit hundert Seiten. Eine sortierte Liste: Was ist kritisch, was kann warten, was kostet wie viel Aufwand. Du entscheidest Freigaben und Budget. Umsetzung plant der Partner.

Themen dazu: Ransomware-Vorsorge, Endpoint Security, Microsoft 365 absichern.

Ablauf ohne Betriebsstörung

Checks laufen meist mit Interviews, Konfigurationsblick und Stichproben. Mitarbeiter merken wenig. Du stellst Ansprechpartner und Zugang frei. Der Rest ist Organisation.

Nach dem Check

Ohne Umsetzung ist der Check wertlos. Sinnvoll ist die Verzahnung mit laufender Betreuung: MFA, Backups, Rechte, Updates. InfraQ unterstützt KMU in Niederbayern. Erstgespräch, Managed IT.

Häufige Fragen

Ist ein Security-Check dasselbe wie Penetrationstest?

Oft nicht. Ein Check für KMU ordnet typische Lücken ein. Ein Penetrationstest simuliert Angriffe tiefer und ist meist ein separates Projekt.

Wie oft sollte geprüft werden?

Einmaliger Einstieg bringt Klarheit. Danach reicht oft jährlich oder wenn sich viel ändert: neue Standorte, größere Migration, mehr Homeoffice.

Security-Stand einordnen

Wir zeigen typische Lücken in KMU-Umgebungen und was sinnvoller erster Schritt ist.